„Anerkennung und Sichtbarkeit. Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung“ ist erschienen!

"Inklusion Love wins" (Andi Weiland // gesellschaftsbilder.de)
„Inklusion Love wins“ (Andi Weiland // gesellschaftsbilder.de)

Am heutigen Wissenschaftstag Geschlechterforschung (18.12.) ist der Band „Anerkennung und Sichtbarkeit. Perspektiven für eine kritische Medienkulturforschung“ (hrsg. von Tanja Thomas, Lina Brink, Elke Grittmann und Kaya de Wolff) bei Transcript erschienen, zu dem ich auch einen Beitrag beisteuern durfte, der sich zwar nicht direkt den Gender Studies, wohl aber der Schnittstelle zwischen Disability Studies und Visual Culture zuwendet. In „Anderes Sehen. Blickregime von Behinderung“ analysiere ich die „Blicke“ der Disability Studies und ihrer Theoriebildung: Wie wird Behinderung als die „Kehrseite“ von Normalität hergestellt und repräsentiert? Wie funktionieren Stereotypisierungen, woher kommen sie und wie können wir sie durchbrechen? Im deutschsprachigen Raum hat sicherlich die Initiative leidmedien.de einen wichtigen Beitrag zur vorwiegend journalistisch geprägten Debatte geleistet, u.a. auch auf der Basis der Fotografien von Andi Weiland, dessen Aufnahme „Inklusion Love wins“ ich im Beitrag analysiere.

Eine Leseprobe gibt es hier, gekauft werden kann das Buch hier.

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