Bodies | Motion – Disabilites in Literature, Theory and the Arts

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Am 29. Januar halte ich an der Universität Köln im Rahmen des Workshops „Bodies | Motion – Disabilites in Literature, Theory and the Arts“ einen Vortrag zum Thema „Producing the American Freak: American Horror Story and Dis/Ability“ und freue mich ganz besonders auf die Keynote Lecture von David Mitchell und Sharon Snyder von der George Washington University, deren Theorien den Grundstein meiner Dissertation gebildet haben.

Herzliche Einladung an alle Kölner_innen!

jupo #4 erschienen!

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Im Rahmen meiner Arbeit als Referentin beim Deutschen Bundesjugendring ist nun endlich die neue Ausgabe der „Jugendpolitik“ (kurz: „jupo“) erschienen, für die ich die redaktionelle Gesamtverantwortung übernehmen durfte. Das Heft zum Thema „Erinnerung“ vereint Artikel aus deutscher, israelischer und polnischer Sicht auf die Bedeutung von Gedenken und Erinnerungskultur für Jugendarbeit. Hier kann die Ausgabe gratis heruntergeladen werden: jupo #4 (Deutscher Bundesjugendring 2015)

„Game of Thrones“ und Jugendmedienschutz

Ein echter Fan werde ich von GoT in diesem Leben nicht mehr – aber mich kann an Fantasy-Medieval-Serien eh wenig beeindrucken. Nichtsdestotrotz ist gerade GoT ein spannendes Beispiel für den praktischen Jugendmedienschutz, weshalb mich Alexander Preker für einen Artikel in der Badischen Zeitung dazu interviewt hat. „Game of Thrones“: Sterben und leben lassen (Badische Zeitung, 18.4.2015)

PS: Die „Fanpost“ im Nachklapp dazu war mindestens so unterhaltsam wie die Serie.

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https://www.facebook.com/agendakuir/photos/a.502761293087672.115731.478562815507520/1065081083522354/?type=3&theater

Durch meinen letzten Chile-Aufenthalt 2014 habe ich viele Aktivist_innen aus der queerfeministischen Szene kennengelernt, von denen auch einige nun gute Freunde geworden sind, z.B. Felipe Román Osorio. Er gibt seit 2013 jährlich einen Kalender heraus, die „Agenda Kuir“, zu deren neuester Ausgabe für 2015 ich einen Beitrag leisten durfte, der sich um #aufschrei und die sog. neofeministische Bewegung in Deutschland dreht. Hier gibt’s die Online-Version des Kalenders: Agenda Kuir

Das Cochlear-Implantat in der Popkultur

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Am Rande der Tagung „2nd International Conference on Medical Imaging and Philosophy: Medical Images and Medical Narratives in Late Modern Popular Culture“, veranstaltet vom Institut für Geschichte, Philosophie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm, wurde ich für ein Feature im Deutschlandfunk interviewt. Thema war die mediale Inszenierung des Cochlear-Implantats in der Populärkultur, wozu meine Kollegen und ich einen Vortrag gehalten haben.

Hier geht’s zum Text: Cajo Kutzbach: Professor Brinkmann, Dr. House und das Bild der Medizin in den Medien (Deutschlandfunk, 18.9.2014)

„Chiles solidarische Jugend“ in Blickpunkt Lateinamerika

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Und noch ein Artikel von José Pedro Cornejo Santibáñez und mir zum Thema Stadtbrand in Valparaíso ist erschienen, dieses Mal in „Blickpunkt Lateinamerika“, dem Lateinamerika-Nachrichtenportal von Adveniat. Jetzt, zwei Wochen nach der Katastrophe, wird deutlich, welche Rolle ein neoliberaler Staat wie Chile im Wiederaufbau der verbrannten Zone und der Versorgung der betroffenen Menschen spielt.

„Chiles solidarische Jugend“ (Blickpunkt Lateinamerika, 30.4.2014)

Artikel über den großen Stadtbrand von Valparaíso

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José Pedro Cornejo Santibañez und ich haben anlässlich des Stadtbrandes in Valparaíso einen gemeinsamen Artikel für katholisch.de geschrieben, der die schrecklichen Ereignisse der letzten Tage zusammenfasst und unter einem größeren Fokus hinsichtlich des chilenischen Bildungssystems die „Revolución de las Palas“, die „Revolution der Schaufeln“, betrachtet.

„Anpacken in der Karwoche. Jugendliche helfen nach dem Großbrand in Valparaíso“ (katholisch.de, 19.4.2014)

Gegen Vereinheitlichung von Schulungsarbeit!

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Für die Mitgliederzeitschrift meines Heimatverbandes, der KjG, habe ich einen Standpunkt gegen die Vereinheitlichung von Standards für die Schulungsarbeit in Jugendverbänden geschrieben. So verlockend für alle geltende und verbindliche Zertifizierungskriterien klingen, so sehr stehen sie doch dem gegenüber, was Jugendverbandsarbeit ausmacht: Vielfalt und neue Wege. Hier geht’s zum Artikel bzw. zum Heft: Pro& Contra (moxie 1/14)