Ob „Generation TikTok“, „politikverdrossen“ oder „zu sensibel“ – die Art, wie über junge Menschen berichtet wird, beeinflusst maßgeblich, wie sie gesellschaftlich wahrgenommen werden. Im Rahmen der Denkwerkstatt von jugendgerecht.de habe ich gemeinsam mit Expert*innen darüber diskutiert, welche Jugendbilder Medien vermitteln und welche Folgen das für Demokratie und Teilhabe hat. Aus diesem Prozess ist ein Empfehlungspapier entstanden, an dessen Entwicklung ich mitwirken durfte. Darin geht es darum, warum eine differenzierte Berichterstattung über junge Menschen so wichtig ist und wie Medien dazu beitragen können, Jugend nicht nur zum Thema zu machen, sondern ihre Perspektiven sichtbar werden zu lassen.
Das Empfehlungspapier kann hier nachgelesen werden: jugendgerecht.de